Skyline mit Markenzeichen neu

Unser Leitbild

Aus Liebe zur Stadt bündelt STADTMARKETING KÖLN als überparteiliche Interessensvertretung die Kompetenzen aus

Wirtschaft & Handel
Bildung & Wissenschaft
Kunst & Kultur

Unter Einbeziehung von Politik und Verwaltung schaffen wir Rahmenbedingungen zur Steigerung der Attraktivität Kölns zum Nutzen unserer Mitglieder.

Unsere Vision

Köln dauerhaft zu einem attraktiven Wirtschafts- und Lebensstandort weiterentwickeln und damit zu den Top-Ten der begehrtesten Städte Europas gehören.

Unsere Mission

STADTMARKETING KÖLN bringt zusammen, aktiviert und bündelt alle relevanten Kräfte für die Realisierung dieser Vision.

Helmut Schmidt, Vorstandsvorsitzender von STADTMARKETING KÖLN für weitere drei Jahre gewählt

Wenige Tage vor Weihnachten fand die diesjährige Mitgliederversammlung von STADTMARKETING KÖLN e.V. statt. In der Mitgliederversammlung stand die Neuwahl des Vorstandsvorsitzenden Helmut Schmidt an, dessen unermüdliches ehrenamtliches Engagement in den vergangenen Jahren von den Mitgliedern gewürdigt, und der einstimmig wieder gewählt wurde. Weiterer zentraler Tagesordnungspunkt war die einstimmige Entlastung ohne Enthaltungen des Geschäftsführenden Vorstands, namentlich Helmut Schmidt (Vorsitzender), Martin Stockburger (Stellvertreter) und Dr. Günter Lewald.

Focus-Regionalstudie Sicherheit – mit Sicherheit irreführend!

Müssen wir in Köln um Leib und Leben fürchten? Mitnichten, denn anders als das von Focus veröffentlichte „Sicherheitsranking“ auf Basis der von dem Sozialwissenschaftler Wolfgang Steinle erstellten Studie suggeriert, spiegelt diese weniger die „Sicherheitslage“ in den untersuchten Städten, sondern eher schon den Versuch der Etablierung eines neuen, vermeintlich wissenschaftlichen Sicherheitsbegriffs dar – man muss sich eben etwas einfallen lassen, wenn man über den eigenen Wirkungskreis hinaus Aufmerksamkeit erreichen will.

Statement zum Thema "„Noch keine Mehrheit für U-Bahn“

Die vergangenen zwei Wochen hat Köln im Autoverkehr teilweise wieder zum Erliegen gebracht. Das ist im November nicht ungewöhnlich, fordert aber trotzdem den allgemeinen Frust der Autofahrer, die die Staus dann doch geduldig ertragen heraus.

Es zeigt auch, dass es zukünftig Alternativen zum Autoverkehr geben muss. Zumal das Urteil zum Dieselfahrverbot in der vergangenen Woche nochmals auffordert, Alternativen zum Autoverkehr in der Stadt zu implementieren. Schon jetzt sind einige stark frequentierte Linien der KVB z.B. 1, 7 und 9 an ihre Kapazitätsgrenzen angekommen und die Entwicklungen weisen ein stetig weiteres Wachstum auf.

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